AI Bot Access Check von Tim Kelle
Prüfe, welche KI-Bots deine Inhalte laut robots.txt abrufen dürfen.
Analysiere robots.txt-Regeln für KI-Suche, nutzerinitiierte Abrufe und Modelltraining. Teste konkrete URL-Pfade und erkenne, ob robots.txt, HTTP-Antwort und Seitenanweisungen tatsächlich zusammenpassen.
- Regelbasiert nach RFC 9309
- Bot-Zwecke getrennt bewertet
- Manuell oder per Live-Abruf
- Keine externen Analyseanbieter
1. Datenquelle
Website oder robots.txt prüfen
Der Live-Modus lädt robots.txt, prüft Seitensignale und testet die HTTP-Antwort mit dokumentierten Bot-User-Agents. Alternativ kannst du die Datei direkt einfügen und lokal auswerten.
Geprüft werden robots.txt, Zielseite und bot-spezifische HTTP-Antworten. Es werden keine Inhalte gespeichert.
Der Live-Modus prüft robots.txt und Seitensignale direkt. Die Verbindung wird beim ersten Live-Check automatisch bestätigt.
Die Domain dient nur der verständlichen Anzeige. Für die Regelprüfung ist der Pfad entscheidend.
Kommentare, mehrere Gruppen, Allow/Disallow, Wildcards, Endanker und Sitemap-Zeilen werden berücksichtigt.
Pfad-Schnelltest
Ändere nur den Pfad und vergleiche sofort alle Bots, ohne neu zu laden.
2. Zugriffslage
Auswertung nach Bot-Zweck
Noch keine Analyse
Prüfe eine URL oder füge eine robots.txt ein. Danach siehst du nicht nur den Status, sondern auch die wirksame Regel und deren Kontext.
Der Test sendet den dokumentierten User-Agent vom Server dieses Tools. Er prüft die Reaktion deiner Website, bestätigt aber nicht die IP-Identität des echten Anbieters.
3. Technik
robots.txt-Validierung und Seitensignale
4. Regelbeleg
Warum gilt dieser Status?
Wähle einen Bot aus der Ergebnisliste, um Gruppe, Match und Priorität nachzuvollziehen.
Noch kein Bot ausgewählt.
5. Richtlinie erstellen
Passenden robots.txt-Block erzeugen
Wähle ein nachvollziehbares Ziel. Der Generator ergänzt nur KI-spezifische Gruppen und verändert keine vorhandenen Regeln für Googlebot, Shops oder interne Bereiche.
Einordnung
robots.txt steuert Crawling, schützt aber keine Inhalte.
Das Robots Exclusion Protocol ist eine freiwillig befolgte Crawling-Anweisung und keine Zugriffskontrolle. Vertrauliche Inhalte benötigen Authentifizierung oder andere serverseitige Schutzmaßnahmen.
Wichtig für SEO
KI-Suche und Modelltraining sind unterschiedliche Entscheidungen.
Wer GPTBot sperrt, muss OAI-SearchBot nicht automatisch sperren. Dasselbe Prinzip gilt bei Anthropic, Perplexity sowie den Steuer-Tokens von Google und Apple. Das Tool zeigt diese Ebenen deshalb getrennt.
Quellenbasis
Offizielle Dokumentation statt Bot-Gerüchte.
- RFC 9309: Robots Exclusion Protocol
- OpenAI: dokumentierte Crawler und Fetcher
- Anthropic: dokumentierte Crawler
- Perplexity: Crawler-Dokumentation
- Google: Google-Extended
- Google: nutzerinitiierte Fetcher
- Apple: Applebot und Applebot-Extended
- Common Crawl: CCBot
- Amazon: Amazonbot, Amzn-SearchBot und Amzn-User
- DuckDuckGo: DuckAssistBot
- Ai2: AI2Bot
- Diffbot: Crawler und Nutzerabruf
- Mistral AI: Suchindex und Nutzerabruf
- Webz.io: Webzio und Webzio-Extended
- Semrush: SemrushBot-OCOB